18.3. 19.00 Uhr / Alte Oper
Jugendliche Energie trifft auf symphonische Urgewalt – Das Junge Philharmonische Orchester spielt in der Alten Oper
Vergessen Sie angestaubte Klassik-Abende! Wenn das Junge Philharmonische Orchester München (JPOM) die Bühne der Alten Oper betritt, fegt ein Klang-Orkan durch den Großen Saal. Über 90 Ausnahmetalente aus 30 Nationen beweisen unter der Leitung des erst 21-jährigen Dirigenten Maximilian Haberstock, dass Präzision und jugendliches Feuer kein Widerspruch sind. So aufregend klingt die Zukunft der Klassik.
28.10. 19.00 Uhr / Alte Oper
Andreas Gabalier – Zum Unplugged Jubiläum im Herbst 26 auf Tour
Das 10-jährige Jubiläum seines legendären MTV Unplugged-Kapitels feiert Andreas Gabalier mit sehr persönlichen, publikumsnahen Konzerten in den schönsten Konzertsälen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Der einzigartige Volks-Rock’n’Roller, der sonst Abertausende von Fans in den großen Arenen und Stadien begeistert, hat sich bei dieser Tournee im Herbst 26 bewusst für einen kleineren Rahmen entschieden, bei dem das Publikum zum Greifen nah ist und seine Musik unmittelbarer erlebt.
2.–9.5. 20.00 Uhr / Roßmarkt
Grüne Soße Festival goes international – Auftakt am 1. Mai komplett in englischer Sprache
Am ersten 1. Mai schreibt Frankfurts größter kulinarischer Wettstreit auf dem Roßmarkt Geschichte: Das Grüne Soße Festival startet mit einem komplett englischsprachigen Abend. Zum Auftakt des Grüne Soße Festivals treten internationale Gastronomiebetriebe aus Frankfurt und Umgebung mit ihren kreativen Interpretationen der klassischen Grüne Soße gegeneinander an. Die Teilnehmenden bereichern die lokale Spezialität durch die regionale Kulinarik ihrer Herkunftsländer und verleihen der Grünen Soße so eine persönliche Note. Moderator Andy Ost führt das Publikum auf Englisch durch den Abend. Zu Gast in der Abendshow ist das mehrfach ausgezeichnete britische Musik-Comedy Duo Carrington-Brown. Seit über einem Jahrzehnt verbinden Rebecca Carrington und Colin Brown klassische und zeitgenössische Hits mit brillantem britischem Humor. Und immer mit dabei: Joe, das Cello.
15.3. 15.00, 19.00 Uhr, 17.3. 20.00 Uhr, 18.3. 16.00, 20.00 Uhr, 19.3. 20.00 Uhr, 20.3. 16.00, 20.00 Uhr, 21.3. 16.00 Uhr / Neues Theater Höchst
Varieté Frühling 2026 im Neuen Theater Höchst
Im Neuen Theater Höchst kündigt sich das Frühjahr mit dem beliebten „Frühlings-Varieté“ an. Das zehnköpfige Artistenensemble begeistert mit eindrucksvoller Körperbeherrschung, viel Fantasie und Sinn für Humor und schafft so ein unvergessliches Erlebnis. Die Moderation übernimmt dieses Mal „Die Lonely Husband“, die mit Charme und Witz das Publikum durch den Abend begleiten.
21./22.3. 9.00–18.00 Uhr / Palmengarten
Pflanzen-Börse im Palmengarten
Im Frühling, wenn die Pflanzenwelt aus dem Winterschlaf erwacht, bietet die Pflanzen-Börse am 21. und 22. März Raritäten und Klassiker für Balkone, Gärten und Innenräume. Erfahrene Gärtner und spezialisierte Züchter beraten persönlich zu Haltung, Pflege und Standort der grünen Schätze. Entdecken Sie die Vielfalt von Bio-Saatgut und Kakteen über Obstbäume bis hin zu robusten Stauden.
22.10. 19.30–21.30 Uhr / Frankfurter Stadtevents
Buch & Film: Frankfurt im Kino von 1925 bis heute – Mit Sabine Börchers im Theater Alte Brücke
Frankfurt ist eine schillernde Filmstadt – wenn man genau hinschaut. Immer wieder wurde hier für Kino und TV gedreht – sogar Szenen für einen „James-Bond“ und eine Elvis-Musikkomödie. Schon 1925 war die Stadt Schauplatz eines Stummfilms über eine starke Frau. Sabine Börchers, Autorin von „101 Filmorte in Frankfurt/Rhein-Main“, präsentiert einen Abend mit der „Königin der Altstadt“.
15.3. 18.00 Uhr / Die Dramatische Bühne in der Exzess-Halle
Ein Sommernachtstraum
Ein Sommernachtstraum, nach William Shakespeare. In jenen fernen Zeiten, als Elfen und Geisterwesen noch in den Wäldern hausten, irren Liebende durch den finstren Zauberwald auf der Flucht vor ihrer verbotenen Liebe. Voller Geister, Elfen und Liebeswirren begibt sich dieser lichte Traum, in einer Sommernacht geträumt.
Di/Do–So 12–18 Uhr, Mi 12–20 Uhr / Museum Reinhard Ernst
Wolfgang Hollegha. Denk nicht, schau! Abstrakte Malerei nach 1945
Mit der ersten musealen Einzelausstellung in Deutschland feiert das Museum Reinhard Ernst (mre) die fulminante Wiederentdeckung eines der international bedeutendsten abstrakten Malers Österreichs nach 1945. Wolfgang Hollegha (1929−2023) hatte bereits Ende der 1950er Jahre große Erfolge in New York. Gefördert durch den einflussreichen US-amerikanischen Kunstkritiker Clement Greenberg, stellte Hollegha mit den Protagonist:innen des Abstrakten Expressionismus aus − mit Helen Frankenthaler, Morris Louis oder Kenneth Noland. Trotz der internationalen Anerkennung entschied sich Wolfgang Hollegha gegen eine Karriere in den Kunstmetropolen: 1962 zog er sich auf einen Bauernhof aus dem 17. Jahrhundert am Rechberg nördlich von Graz zurück. In dieser Abgeschiedenheit entwickelte er über sechs Jahrzehnte sein eigenständiges, oft monumentales Werk.