28.2. 10.00–14.00 Uhr / Provadis, School of International Management and Technology AG
Provadis – Tag der offenen Tür
Provadis zählt zu den führenden Bildungsdienstleistern in Hessen und bietet Einstiegsmöglichkeiten von der Ausbildung über duale Studiengänge bis zur Weiterbildung. Am 28. Februar 2026 lädt Provadis gemeinsam mit der Provadis Hochschule von 10 bis 14 Uhr zum Tag der offenen Tür am Industriepark Höchst ein.
14.2. 21.00 Uhr / Südbahnhof
Die 30 Plus Faschings-Party im Südbahnhof
Die 30 Plus Faschings-Party ist Frankfurts närrischste Fete für alle über 30, die Lust auf gute Gesellschaft, ein stimmungsvolles Ambiente und eine ordentliche Portion Konfetti im Herzen haben. Am 14. Februar 2026 wird der Südbahnhof zur buntesten Tanzfläche der Stadt – ganz nach dem Motto „meet your generation & hear the music of your generation – Helau!“
18.3. 19.00 Uhr / Alte Oper
Junges Philharmonisches Orchester München – Die besten jungen Musiker Europas
Am 18. März 2026 gastiert das Junge Philharmonische Orchester München (JPOM) in der Alten Oper. Das 90-köpfige Ensemble besteht aus über den besten Nachwuchs-Musikerinnen und Musikern aus mehr als 30 Nationen.
21.2. 20.00 Uhr / Hugenottenhalle
Andreas Kieling – Mein Leben mit den wilden Tieren
Die erfolgreiche Show von Andreas Kieling: “Mein Leben mit den wilden Tieren” feiert im Februar 2026 einen erneuten Tourstart. Nach ausverkauften Shows im März 2025 und hoher Nachfrage für weitere Termine, geht Andreas Kieling erneut auf Tour und besucht mit seinem Programm acht weitere Städte. Deutschlands bekanntester Tierfilmer zeigt dem Publikum die für ihn bedeutendsten Bilder und führt die Zuschauer von seinen ersten Aufnahmen in Alaska bis zu unveröffentlichtem Bildmaterial von heute. Der preisgekrönte Abenteurer liebt die Natur und die artenreiche Tierwelt und begibt sich für faszinierende Bilder nicht selten in gefährliche Situationen. Neben dem Angriff eines Braunbären in den Hochkarpaten 2023, überlebte Kieling den Biss einer schwarzen Mamba in Namibia, konnte sich aus dem Würgegriff einer Anakonda in Brasiliens Dschungel befreien oder wurde im deutschen Mittelgebirge von einem wilden Auerhahn attackiert. Mit Erfahrung, Respekt vor den Tieren und tiefgehendem Fachwissen schafft es Andreas Kieling aber genau in diesen Situationen atemberaubende und spektakuläre Bilder für seine Tierdokumentationen und sein Publikum zu schaffen.
13.2. 20.00 Uhr / Kreativfabrik Wiesbaden
Tatiana Paris
Mit dem Soloauftritt von Tatiana Paris steht ein Konzert mit experimentellen elektronischen Sounds aus Frankreich auf dem Programm in der Reihe JazzArchitekt. „Ja, das mit dem Jazz“, schmunzelt der Veranstalter Raimund Knösche. „Zum Glück gibt es bei mir ja gelegentlich labelfreie Musik.“ Mit Gitarre, Stimme, Radios, einem Tonbandgerät, einem Modular-Synthesizer sowie Holz- und Metallobjekten bringt die Musikerin die Kompositionen ihres Albums „Thalle“ (der Name steht für eine Pflanze ohne Wurzeln) auf die Bühne. „Für mich ist „Thalle“ ein Thema der Zufälligkeit und Korrelation. Wie bilden desynchronisierte Elemente ein harmonisches Ganzes?“, erklärt Paris. „Es bereitet mir große Freude, das Chaos dieser Materialien zu ordnen, die sich durch winzige Begegnungen gleichzeitig ausrichten.“
13./21.2. 19.00 Uhr / Oper Frankfurt
Die Passagierin
Fünfzehn Jahre nach Kriegsende reisen Lisa und ihr Mann Walter, ein bundesdeutscher Diplomat, nach Brasilien, um dort ein neues Leben zu beginnen. Doch plötzlich fährt Lisa der Schrecken in alle Glieder: In einer Frau auf dem Schiff glaubt sie Marta wiederzuerkennen, eine ehemalige Insassin im KZ Auschwitz, wo sie selbst als Aufseherin tätig war. Szenen aus den Jahren 1943-44 in Auschwitz werden wieder lebendig und zwingen Lisa, ihrer Vergangenheit ins Auge zu blicken. Basierend auf den gleichnamigen Roman der polnischen Autorin und Auschwitz-Überlebenden Zofia Posmysz, schuf Mieczysław Weinberg eine Oper über Schuld und die erneute Konfrontation mit der Vergangenheit.
Mo–So 10–20 Uhr / Raumfabrik Frankfurt
Die Legende der Titanic
Ein gigantischer Schiffsrumpf thront majestätisch am Pier. Matrosen laufen eilig umher, während sich unter den rauen Rufen der Seeleute das aufgeregte Gemurmel der Passagiere mischt. Es ist der 10. April 1912, und im Hafen von Southampton herrscht reges Treiben. Die RMS Titanic, ein Wunderwerk der Technik und das damals größte Schiff der Welt, bricht zu ihrer Jungfernfahrt Richtung New York auf. Die Titanic ist ein Versprechen und eine Hoffnung – auf Fortschritt, Luxus und eine bessere Zukunft. Doch niemand ahnt, dass der legendäre Ozeanriese unaufhaltsam seinem dramatischen Schicksal entgegensteuert. Denn nur vier Tage später rammte die vermeintlich unsinkbare Titanic einen Eisberg und versank mit über 2000 Passagieren und Seeleuten im eiskalten Atlantik. Die Ausstellung „Die Legende der Titanic“ nimmt die Besucher mit auf eine Zeitreise ins Jahr 1912, mitten hinein in die glanzvolle Welt des legendären Ozeanriesen. Durch eindrucksvolle Projektionen, interaktive Elemente und detailgetreue Nachbildungen wird die lebendige Atmosphäre an Bord des prächtigen Schiffes auf multisensorische Weise greifbar. Die Gäste gehen an Bord des schwimmenden Palasts, schreiten durch die Kabinenbereiche und erfahren bewegende Geschichten von Zeitzeugen.
Di–Fr 14–19 Uhr, Sa/So 12–18 Uhr / Basis Gutleutstraße
Kaya & Blank
Die erste umfassende Einzelausstellung von Kaya & Blank rückt die oft unsichtbaren Infrastrukturen schlafloser, kapitalistischer Produktions- und Lebensweisen in den Fokus. Ob Containerhäfen, Funkmasten, Autobahnkreuze oder Ölpumpen: Die handwerklich meisterhaften Fotografien und Videos von Kaya & Blank zeigen die kritische Architektur neoliberaler Industrie. Dabei finden die Künstler eine Bildsprache, die eine erzählerische Distanz zu diesen Systemen erlaubt. In intensiver Auseinandersetzung mit den Ressourcen, deren Ausbeutung in ihren Werken thematisiert wird, entwickeln Kaya & Blank eigene fotografische Verfahren und belichten ihre Motive teils auf Bitumen, Meersalzen oder lebenden Algenkulturen.